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:: Das kleine Werbelexikon


AFFICHIERUNG

Klebung der Plakatsujets auf die gebuchten Stellen, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Plakat-Anschlag genannt. In der Regel werden Plakaten alle 14 Tage, bei City Lights wöchentlich affichiert.
 
BACKLIGHTS
Von hinten beleuchtete Werbeflächen in Leuchtkästen mit besonderer Wirkung in der Nacht. In den Leuchtkästen befinden sich auf einer Fläche von ca. 8 x 4 m je nach Fläche rund 72 Neonröhren, die eine gleichmäßige Beleuchtung der lichtdurchlässigen Plakate ermöglichen.
Backlights gibt es sowohl als Wechsler mit bis zu drei unterschiedlichen Sujets oder als fixe Flächen in den Formaten 16- und 25-Bogen. Außerdem fallen unter den Überbegriff Backlights auch City Lights!
  

BIGBOARDS
Großformatige Werbetafeln von etwa 40 m² bis zu über 1.000 m² Fläche in unterschiedlichen Höhen und Breiten. Durch die große Fläche eignen sich Bigboards besonders für prägnante Marken, die optimal aus großer Distanz erkannt werden.
 
BRUTTOREICHWEITE

Anteil aller Personen mit Kontaktchancen in Prozent an der Grundgesamtheit. Hierbei werden auch Mehrfachkontakte gezählt, wodurch die die Bruttoreichweite meist mehr als 100% ausmacht.
 
CITHY LIGHTS
Hinterleuchtete, hinter Glas geschützte Werbeflächen im innerstädtischen Bereich. 
Europaweit werden Sujets für City Lights im einheitlichen Papierformat von 118,5 x 175 cm Hochformat in einem Stück gedruckt. Durch besondere Druck- bzw. Sujettechniken sind Sondereffekte (Tag/Nacht, flip, morphing, 3D) möglich.
 
DREIECKSSTÄNDER
Ständer mit drei plakatierbaren Seiten, meist im > Format DIN A0. Dreieckständer werden beispielsweise zu Messen und Ausstellungen sowie vor Wahlen auf öffentlichem Grund aufgestellt.

 
FORMATE
Fixe Größendefinitionen für Plakate, meist basierend auf DIN-Formaten. Plakatbogen basieren auf dem Format DIN A1 (59,5 x 84 cm), das auch als 1er-Bogen bezeichnet wird. Alle anderen Formate sind ein Vielfaches dieses 1er-Bogens. Der Druck sowie die Plakataffichierung erfolgt im Doppelbogen bzw. 4-Bogen-Format.
Standardformate für Plakate sind 8-, 16-, 24- und 48-Bögen, wobei ca. 80 % aller Plakate im 16- oder 24-Bogen-Format erstellt werden.
Für Dreieckständer kommt darüber hinaus das Format DIN A0 zum Einsatz, City Lights werden im Format 118,5 x 175 cm gedruckt.
 
FORMATSPRENGUNG
Zu-, Auf und Überbauten zu Plakattafeln in 2D oder sogar 3D, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erreichen. Gilt als Sonderwerbeform.

 
FRONTLIGHTS
Von vorne beleuchtete Großwerbeflächen, zumeist im Format 8 x 5 m. Diese können entweder an Hausfassaden oder auf freistehenden Türmen an hochfrequentierten Durchzugsstraßen oder Stadtein- und -ausfahrten angebracht sein. Die optimale Beleuchtung garantiert eine 24-stündige Sichtbarkeit.
 
GEOMARKETING
Kampagnen mit Schwerpunkt auf bestimmte geografische Umfelder, z.B. Handelsfilialen.
 
GERÜSTWERBUNG
Nutzung von Baustellengerüsten für Werbezwecke durch Montage von bedruckten Planen jeglichen Formats. Dadurch ist überdimensionale temporäre Werbung an meist innerstädtischen Standorten möglich, an denen sonst keine Werbemöglichkeiten bestehen. Fassadenspiegelung: Abbildung des durch eine Gerüstabdeckung verborgenen Gebäudes auf der Plane. Durch eine Einigung zwischen der Stadt Wien und den Werbefirmen gilt in Wien folgende Regelung: In Schutzzonen (vor allem im 1. Bezirk) soll bei Gerüstwerbung eine Fassadenspiegelung auf den Staubnetzen vorgenommen werden. Wird diese Fassadenspiegelung vorgenommen, dann kann 40% der gesamten Gerüstfläche als Werbefläche verwendet werden. Falls keine Spiegelung gemacht wird, reduziert sich dieser Prozentsatz auf 20%.
vgl. > Fassandenspiegelung
 
KLEINANSCHLAG (=> Kulturanschlag)
Eigene Anschlagflächen im kleineren Format (1-Bogen und 2-Bogen) zu einem speziell ermäßigten Tarif für den Bereich "Kultur". Diese Kleinanschläge werden in der Regel wöchentlich ausgewechselt.
 
MULTIMEDIASTATIONS
Stadtmobiliar, an dem sowohl online als auch offline Werbung gleichzeitig möglich ist. Offline-Werbung wären hierbei z.B. City Lights, online beispielsweise Banner, Screensaver, etc.
 
NETTO-REICHWEITE
Prozentsatz der Zielgruppe, der im fraglichen Zeitraum mindestens einmal Kontakt mit dem Medium hatte. Mehrfachkontakte werden hierbei nicht berücksichtigt, jede Personen wird nur einmal gezählt.
 
PASSER
Notwendigkeit beim Übereinanderdruck mehrerer Farben – die einzelnen Farben (bzw. Farbfilme) müssen exakt aufeinanderpassen, da sich sonst störende Kontureffekte ergeben. Als optisches Hilfsmittel kommt das Passkreuz zum Einsatz.

SIEBDRUCK
Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Druckbild entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht.
Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) wie auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Dazu werden je nach Material spezielle Druckfarben eingesetzt. Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt. Das Druckformat reicht - je nach Anwendung - von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können. Im Vergleich zu anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit jedoch relativ gering. Der Siebdruck wird hauptsächlich im Bereich der Werbung und Beschriftung, im Textil- und Keramikdruck und für industrielle Anwendungen eingesetzt.
 
STADTMOBILIAR
Urbane Außenwerbeträger, die Werbebotschaften transportieren und darüber hinaus ein integraler Bestandteil des Stadtbildes sind. Beispiele sind Wartehallen bei Haltestellen.
 
TEASER-KAMPAGNEN

Kampagnen in mehreren Kommunikationsschritten, deren erstes Sujet den Markennamen noch nicht beinhaltet und den Betrachter neugierig auf den tatsächlichen Absender machen soll. Erst mit einem nächsten Schritt in der Werbung – beispielsweise der Überklebung des Plakat nach einiger Zeit oder einem zweiten Sujet - wird der Teaser durch Angaben über Marke, Unternehmen oder Produkt aufgelöst.
 
VERKEHRSMITTEL-WERBUNG
Werbung an und in öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln aller Art. Sujets werden entweder außen an Straßenbahnen, Bussen, U- und S-Bahnen sowie Personenzügen der Bundesbahn oder in deren Innenraum angebracht. Die Anbringung dieser Werbung wird nach Vorlage von Skizzen und Entwürfen einzeln genehmigt.
 
WERBEMITTEL
Darstellung einer Werbebotschaft in einer für die Zielgruppe wahrnehmbaren Form. Werbemittel sind beispielsweise Plakate, TV-Spots oder Inserate.
 
WERBETRÄGER
Medium, das die Werbemittel zur Zielgruppe transportiert. Den Werbeträgern – also unter anderem Plakatstelle, Zeitung, TV, Radio oder Internet - kommt die Funktion zu, die Werbebotschaft an die Zielpersonen heranzutragen. Sie dienen also zur Streuung der Werbemittel.
 
WILDANSCHLAG
Unerlaubtes Anbringen von Plakaten an Zäunen, leerstehenden Häusern, Bäumen, Masten usw.
 
ZIELGRUPPE
Segmentierung des Gesamtmarktes in klar abgegrenzte Kundengruppen, z.B. anhand soziodemographischer oder psychographicher Merkmale. Auf der so gewonnenen Gruppe an Personen mit ähnlichen Merkmalsausprägungen setzt die Planung des Marketing-Mix an.